Weingut Günther Steinmetz: „Pinot Blanc – maischevergoren 2015″

CHF 21.00

Stefan Steinmetz gehört zu den jungen Mosel-Winzern, die sich ganz dem nachhaltigen Weinbau verpflichtet haben, dies in vielerlei Hinsicht: Der Weinbau ist ein ökologisch verantwortungsvoller, d.h., es wird im Rebberg im Einklang mit der Natur gearbeitet. Genauso im Keller, in dem auf Zusatzstoffe aller Art (künstliche Hefen, Hinzufügen von Enzymen oder anderer Hilfsmittel) konsequent verzichtet wird. Seine erstklassigen Weissweine stammen aus besten, d.h. klassischen steilen Schieferlagen im Moselgebiet rund um Brauneberg. Steinmetz gelingt es, aus jedem Terroir, jeder einzelnen Lage selbst in eher mageren Jahren sehr gute Weine zu erzeugen, Weine, die langlebig sind und immer ein exzellentes Säure-Süsse-Spiel aufweisen. Dieser Pinot Blanc ist ein spannender wie gelungener Versuch, auch einmal einen Weisswein auf der Maische vergären zu lassen … neuer Wein, neue Aromatik!

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2015
Weingut
Günther Steinmetz
Land
Deutschland
Region
Mosel
Rebsorte
Pinot Blanc (Weissburgunder)
Ausbau
10 Tage auf Maische vergoren, dann 2 Monate in transilvanischer Eiche, dann 4 Monate im Grossen Holz
Alkoholgehalt
10.5 %
Trinkempfehlung
bis 2025
Serviertemperatur
8 - 10 Grad
Dekantierzeit
keine, wobei ihm ein "kurzes Durchlüften" in Jugendjahren gut tut ...
Passt zu
Mezze, Thai-Food, aromatischen Weichkäsen, Fischen im Kräutersud
Art.-Nr.: 167. Kategorien: , , , , , .

Produktbeschreibung

derart viel Geschmack bei gerade mal 10.5 % Alkohol: der Wein-Wahnsinn!

Leuchtendes Gelbgold. In die Nase strömen saftige Birne, Abrieb gelber Äpfel, Brotrinde, rauchige Kellernoten, Gesteinsnoten sowie feine kräuterwürzige Noten, die ein sehr interessantes, für manch einen vielleicht etwas ungewohntes Aromenbild ergeben. Der Wein ist noch leicht reduktiv und sollte in den ersten ein bis zwei Jahren dekantiert werden. Im Gaumen dann wieder die gleichen Aromen, dazu eine frische, feine Säure, eine leicht pfeffrige Schärfe. Der Wein ist sehr saftig und süffig, da er viel Geschmack und einen vollen Körper hat, aber eben nur sagenhafte 10.5 % Alkohol und eine tolle, erfrischende Mineralität. Ein durch und durch gelungenes Experiment! Chapeau!