Robert Parker Wine Advocate: 93 Punkte
93
Gault Millau Weinguide Deutschland: 91 Punkte
91

Weingut Günther Steinmetz & Dr. Hermann: „Riesling Geierslay Kabinett 2017“

CHF 18.00

Stefan Steinmetz gehört zu den jungen Mosel-Winzern, die sich ganz dem nachhaltigen Weinbau verpflichtet haben, dies in vielerlei Hinsicht: Der Weinbau ist ein ökologisch verantwortungsvoller, d.h., es wird im Rebberg im Einklang mit der Natur gearbeitet. Genauso im Keller, in dem auf Zusatzstoffe aller Art (künstliche Hefen, Hinzufügen von Enzymen oder anderer Hilfsmittel) konsequent verzichtet wird. Seine erstklassigen Weissweine stammen aus besten, d.h. klassischen steilen Schieferlagen im Moselgebiet rund um Brauneberg. Steinmetz gelingt es, aus jedem Terroir, jeder einzelnen Lage selbst in eher mageren Jahren sehr gute Weine zu erzeugen, Weine, die langlebig sind und immer ein exzellentes Säure-Süsse-Spiel aufweisen. Dieser Riesling stammt aus einer Lage, die zu den besten der Mosel zählt. Zusammen mit seinem Winzerfreund Christian Hermann vom berühmten (Süss-)Weingut Dr. Hermann hat er diesen zweiten Projektwein lanciert, der streng limitiert und deshalb nur in begrenzten Mengen erhältlich ist. Der Wein stellt eine weitere einzigartige Mariage zweier Top-Weingüter dar!

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2017
Weingut
Günther Steinmetz
Land
Deutschland
Region
Mosel
Rebsorte
Riesling
Ausbau
Stahltank
Alkoholgehalt
7.5 %
Trinkempfehlung
bis 2025
Serviertemperatur
8 - 10 Grad
Dekantierzeit
keine
Passt zu
Mezze, scharfem Thai-Food, Riz Casimir, Apfeltarte u.v.m.
Art.-Nr.: 240. Kategorien: , , , , , , .

Produktbeschreibung

– Der zweite Projektwein der beiden Spitzenweingüter: ein Kabbi für alle Fälle!

Leuchtendes Zitronengelb. Sehr fruchtbetonte, einladende Nase: Reife Fruchtnoten (Aprikose, Pfirsich, Mango und Passionsfrucht), dezente Kräuterwürze, etwas Honigmelone mit der Zeit, eine leichte Salzigkeit im Nachhall, sodass die Süsse wie ausgehebelt wird. Sehr schönes Süsse-Säure-Spiel im Allgemeinen, ein sehr erfrischender wie trinkiger Wein, der unkomplizeiert komplex daherkommt, Weinkenner wie Amateure überraschen wird. In meinem Weinbaupraktikum an der Mosel haben wir, Damen wie Herren solche Weine in rauen Mengen getrunken und ich habe dabei zweierlei merken müssen: 1. Die Deutschen sind nicht nur Biertrinker, 2. So ein Kabbi ist besser als jedes Bier, echt jetzt! Warum? Verrate ich Ihnen gerne unter vier Augen (…)