Robert Parker Wine Advocate: 89 Punkte
89
Falstaff: 94 Punkte
94
Bio

Weinberghof Karl Fritsch: „Grüner Veltliner Schlossberg 1. ÖTW-Lage 2018″

CHF 30.00

Das Weingut Karl Fritsch gehört zu den Top-Weingütern Österreichs („Mitglied im Verein der österreichischen Traditionsweingüter“) und befindet sich im Wagram. 60 km westlich von Wien erstreckt sich der Wagram zwischen Donautal und den Ausläufern, der aus Granit und Gneis bestehenden böhmischen Masse. Der hohe Kalkgehalt der Böden, gepaart mit den mächtigen, nährstoffreichen und wasserspeichernden, eiszeitlichen Lössablagerungen schaffen optimale Bedingungen für den Weinanbau. Seine Weiss- und Rot-Weine gehören, und dies meint nicht nur der „Falstaff“, zu den besten Österreichs! Wie alle Weine stammt auch dieser aus biologischem Anbau, aus Respekt gegenüber der Natur und im Sinne einer ökologischen Nachhaltigkeit. Die Reben für diesen Grünen Veltliner stammen von der hervorragenden 1. Lage „Schlossberg“, deren Unterlage aus einer mächtigen und fruchtbaren Lössdecke besteht. Das Resultat: mineralische, lagerfähige Spitzenweine.

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2018
Weingut
Weinberghof Fritsch
Land
Österreich
Region
Wagram
Rebsorte
Grüner Veltliner
Ausbau
Stahltank (Spontanvergärung)
Alkoholgehalt
13 %
Trinkempfehlung
bis 2040
Serviertemperatur
8 - 10 Grad
Dekantierzeit
keine
Passt zu
in Olivenöl und Kräutern eingelegtem Gemüse, Forelle in Gemüsefond, aber auch zu Fleischgerichten wie Pot-au-feu, Wiener Schnitzel oder Tafelspitz
Art.-Nr.: 411. Kategorien: , , , , , , .

Produktbeschreibung

– einer der allerbesten Grünen Veltliner! Einmal riechen, einmal probieren und man ist diesem erstklassigen Tropfen verfallen …

Leuchtendes Goldgelb. In der Nase herrliche Aromen von saftigem Pfirsich, Agrumen, Blütenhonig, dazu florale Noten. Der Wein duftet intensiv, wirkt aber weniger überbordend als seine Vorgänger aus ähnlich warmen Jahren. Im Gaumen dann ein sehr trinkfreudiger, süffiger Wein, der zwar die besten Jahre noch vor sich hat, aber bereits gut antrinkbar ist. Der Wein ist bereits sehr ausgewogen, leichter und beschwingter als auch schon (weniger Spätlese-Charakter), mit einem langen Abgang und einem guten, langen, mineralischen Finale. Wie immer einer der Top-Ten Grüner Veltliner unseres Nachbarlandes!