Aquila del Torre: „Oasi 2016“

CHF 36.00

Das kleine friulanische Weingut „Aquila del Torre“ wird von den Geschwistern Michele und Francesca Ciani vorbildlich geführt. Der biologische und biodynamische Weinbau, der sorgfältige Umgang mit der Natur und den Reben machen sich auch im Friaul auf dem Weingut „Aquila del Torre“ bereits bei der Besichtigung der Reben bemerkbar. Vor Ort konnte ich mich mehrfach davon überzeugen, dass hier junge, dynamische Perfektionisten am Werk sind, die alle Kraft der Reben im Wein vereinen. Mit grosser Liebe für die Natur, nachhaltiger Rebbergsarbeit und minimalen Eingriffen beim Keltern werden hier Charakter-Weine kreiert, die in der Region an der Grenze zu Slowenien ihresgleichen suchen.

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2016
Weingut
Aquila del Torre
Land
Italien
Region
Friaul-Julisch-Venetien
Rebsorte
Picolit
Ausbau
Spontanvergärung, 12 Monate Ausbau in französischen Barriques
Alkoholgehalt
13.5 %
Trinkempfehlung
bis 2026
Serviertemperatur
10 - 12 Grad
Dekantierzeit
keine
Passt zu
mildem Schimmelkäse, Pilzrisotto, pikantem Pulposalat oder Schwertfisch mit Limettensauce
Artikelnummer: 300 Kategorien: , , ,

Beschreibung

Aquila del Torre: „Oasi 2016“diese Art Wein gibt es weltweit nur einmal: das Unikat, die Sensation!

Helles Gelbgold. In der Nase leichte Botrytisnoten, reife Quitte, getrocknete Aprikosen. Als Verkoster ist man aber beim ersten Mal auf eine herrliche Art und Weise irritiert: Ist dies in der Nase nun ein Süsswein oder einer der trocken ausgebauten Sorte? Die betörende Aromatik lässt kein definitives Urteil zu und die Neugierde zwingt einen, sogleich das Glas anzusetzen, um den Wein im Mund hin- und herzubewegen, und in diesem zeigt sich das wahre Potential dieses Unikats: Honig, Aprikose, Quitte in reifer, ausgewogener Qualität. Eine tolle Säure, die sich auf freundschaftliche Art und Weise der naturgemäss eher süsslichen Picolit-Traube entgegenstemmt. Der Wein hat einen dezenten Alkoholgehalt, eine tolle Länge und entzückt die Geniesserin auch beim x-ten Schluck, so raffiniert bewegt er sich zwischen zwei Weinwelten. Nein, hier gilt nicht das Urteil „weder Fisch noch Vogel“, hier wurde eine neuartige Kreatur geschaffen, die Sie begeistern wird!