Falstaff: 90 Punkte
90
A la carte: 90 Punkte
90

Weingut Jalits: „Blaufränkisch Eisenberg 2014“

CHF 15.00

Mathias Jalits gehört unumstritten zu den ganz grossen jungen Winzertalenten Österreichs. Egal, mit welchem Winzer man spricht oder welchen Weinführer unseres östlichen Nachbarlandes man aufschlägt, die Lobeshymnen und Bewertungen überschlagen sich. Trotz aller Loblieder ist Mathias bescheiden, auf dem Boden geblieben. Er, ein sympathischer Naturbursche, bewirtschaft mit viel Hingabe und Sorgfalt seine Böden am Eisenberg nahe der ungarischen Grenze mit dem klar definierten Ziel, authentische Weine zu kreieren, dies aus der österreichischen Parade-Rotweinsorte „Blaufränkisch“, die langlebige wie charakterstarke Rotweine hervorbringt. Egal, ob reinsortig oder in cuvettierter Form: Seine Weine, die Zeit und in jungen Jahren auch Luft brauchen, sind DIE südburgendländischen Botschafter schlechthin: schwarzbeerig duftende, würzige und intensive Rotweine erster Güteklasse.

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2014
Weingut
Jalits
Land
Österreich
Region
Burgenland (Eisenberg)
Rebsorte
Blaufränkisch
Ausbau
grosses, mehrfach gebrauchtes Holz (9 Monate)
Alkoholgehalt
13 %
Trinkempfehlung
bis 2026
Serviertemperatur
15 - 17 Grad
Dekantierzeit
keine
Passt zu
Lasagne al Forno, Rehpfeffer, verschiedenen Hartkäsen
Art.-Nr.: 287. Kategorien: , , , , , , .

Produktbeschreibung

– der Einstiegswein dieses jungen Winzers zeigt schon, wohin die Reise geht …

Leuchtendes Rubinrot mit Purpureinschlag. In der Nase eine kühl anmutende schwarze Beerenfrucht (Brombeere, Johannisbeere, einen Hauch Kirsche), würziger Einschlag (schwarzer Pfeffer, Garrigue-Kräuter). Elegante, fruchtbetonte Nase. Im Gaumen dann sehr sorten- und gebietstypisch; feine, aber präsente Tannine, eine straffe, aber gut ins Gesamtbild integrierte Säure, mittlerer Körper und gleiche Aromen wie in der Nase. Ein noch etwas wilder, herbal geprägter und fleischiger Wein, der etwas Luft und Speisen als Partner benötigt, dann aber bereits sein – gerade in diese Preisklasse -aussergewöhnliches Potenzial zeigt. Der 2014er ist im Vergleich zum 2015er schlanker, kühler in der Aromatik, der 2015er öffnet sich dem Geniesser schneller, wirkt zugänglicher. Charakterstark sind sie beide.