Falstaff: 93 Punkte
93
Bio

Weinberghof Karl Fritsch: „Foggathal No. 23 – 2017“

CHF 29.00

Das Weingut Karl Fritsch gehört zu den Top-Weingütern Österreichs („Mitglied im Verein der österreichischen Traditionsweingüter“) und befindet sich im Wagram. 60 km westlich von Wien erstreckt sich der Wagram zwischen Donautal und den Ausläufern, der aus Granit und Gneis bestehenden böhmischen Masse. Der hohe Kalkgehalt der Böden, gepaart mit den mächtigen, nährstoffreichen und wasserspeichernden, eiszeitlichen Lössablagerungen schaffen optimale Bedingungen für den Weinanbau. Seine Weiss- und Rot-Weine gehören, und dies meint nicht nur der „Falstaff“, zu den besten Österreichs! Wie alle Weine stammt auch dieser aus biologischem Anbau, aus Respekt gegenüber der Natur und im Sinne einer ökologischen Nachhaltigkeit. Die eisenhaltige rötliche, lehmige Erde dieser nach Süden ausgerichteten Lage bringt feingliedrige, mineralische und würzige Weine hervor. Der Name ist von den ehemaligen Landbesitzern, den Fuggern, abgeleitet.

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2017
Weingut
Weinberghof Fritsch
Land
Österreich
Region
Wagram
Rebsorte
60 % Zweigelt, 40 % Cabernet Sauvignon
Ausbau
Spotanvergärung, dann 18 Monate in gebrauchten 500 l-Fässern
Alkoholgehalt
12.5 %
Trinkempfehlung
bis 2035
Serviertemperatur
15 - 17 Grad
Dekantierzeit
1 Stunde
Passt zu
allen Wild- und Schmorgerichten, aber auch reifen Hartkäsen
Art.-Nr.: 721. Kategorien: , , , , , , .

Produktbeschreibung

– einer der besten Rotweine Österreichs, meint der Falstaff … und meine Wenigkeit sagt ohne Wenn und Aber JA …

Intensives dunkles Rubinrot. Bereits in der Nase zeigt sich die umwerfend aromatisch-vielschichtige Nase: dunkle Kirschen, Sauerkirsche, Johannisbeere, Feige, Kakao, Paprika. Im Gaumen dann reife schwarze und rote Früchte, balsamische Noten (Rauch, Teer), Pfeffer und Lebkuchengewürz (v.a. kardamon), schwarze Schokolade, etwas Nougat, Marzipan. Alles sehr dicht und filigran, aber immer leichtfüssig und verspielt. Einer besten österreichischen Cuvées, sehr trinkig und zu vielen Speisen passend. Ultrafeine Tannine, langer Abgang. Im Vergleich zum 2013er ist der 2017er-Foggathal noch etwas fruchtbetonter, leichter, filigraner. Langer Abgang, sicheres Reifepotenzial.