Tenuta Piaggia: „Poggio de’ Colli 2014“

CHF 49.00

Die Kellerei Piaggia (in der Provinz Prato, 15 km westlich von Florenz) wird von Mauro Vanucci geführt, der in den 1970er Jahren in der Gemeinde Piaggia die Weinberge gekauft hat, welche sein Haus überragten. Er war sich sicher, dass die optimale Ausrichtung zur Sonne und das Terroir diese Weinberge für die Entstehung grosser Weine wie geschaffen war, und er sollte recht behalten: Bereits für seinen 1997er-„Carmignano“ erhielt er vom italienischen Weinführer „Gambero Rosso“ die begehrten „tre bicchieri“, mit denen auch unser „Poggio de’ Colli“ für den 2011er geehrt wurde!

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2014
Weingut
Piaggia (Mauro Vanucci)
Land
Italien
Region
Toskana
Rebsorte
Cabernet Franc
Ausbau
15 Monate in französischen Barriques und 6 Monate in der Flasche
Alkoholgehalt
14.5 %
Trinkempfehlung
bis 2026
Serviertemperatur
16 - 18 Grad
Dekantierzeit
1 - 2 Stunden
Passt zu
Braten, Schmorgerichten (Osso Bucco, Lammkeule u.a.), würzigen Grilladen und deftigen Aufläufen mit würzigem Käse, aber auch zu zahlreichen Wildgerichten
Art.-Nr.: 084. Kategorien: , , , , .

Produktbeschreibung

Tenuta Piaggia: „Poggio de’ Colli 2014“ – Selten so was unglaublich Individuelles verkostet! Das ist definitiv der grosse (noch) Unbekannte unter den toskanischen Topweinen!

Weinbeschreibung:

Rubinrot mittlerer Intensität. In der Nase schwarze Kirsche, Heidel- und Brombeeren von betörender Intensität! Beim zweiten Schnüffeln dann dezente Röstaromen (Karamell, etwas Kakao), balsamische Noten, würzige Begleiter (ein wenig schwarzer Pfeffer, wenig Nelken). Im Gaumen dann wieder dieselben schwarzen Früchte, aber auch leicht vegetabile Noten (Minze), dazu Espressoaromen, Pfeffer, Gewürznelken, Leder und Tabak. Ein reiner Cabernet Franc, jetzt schon nahezu perfekt ausbalanciert, sehr individuell und doch sehr zugänglich, mit einem unglaublich langen Nachhall, einem mittleren Körper, weichen, aber präsenten Tanninen und einer adäquaten Säure. Ein Traum von Wein, der einem anderen grossartigen Tropfen, dem nicht minder herrlichen Cabernet Franc von „Le Macchiole“, der allerdings teurer ist, in Nichts nahesteht!