Flaschenfoto_Grüner Veltliner Schlossberg-1

Weinberghof Karl Fritsch: „Grüner Veltliner Schlossberg 1. Lage 2014″

CHF 26.00

Das Weingut Karl Fritsch gehört zu den Top-Weingütern Österreichs („Mitglied im Verein der österreichischen Traditionsweingüter“) und befindet sich im Wagram. 60 km westlich von Wien erstreckt sich der Wagram zwischen Donautal und den Ausläufern, der aus Granit und Gneis bestehenden böhmischen Masse. Der hohe Kalkgehalt der Böden, gepaart mit den mächtigen, nährstoffreichen und wasserspeichernden, eiszeitlichen Lössablagerungen schaffen optimale Bedingungen für den Weinanbau. Seine Weiss- und Rot-Weine gehören, und dies meint nicht nur der „Falstaff“, zu den besten Österreichs! Wie alle Weine stammt auch dieser aus biologischem Anbau, aus Respekt gegenüber der Natur und im Sinne einer ökologischen Nachhaltigkeit. Die Reben für diesen Grünen Veltliner stammen von der hervorragenden 1. Lage „Schlossberg“, deren Unterlage aus einer mächtigen und fruchtbaren Lössdecke besteht. Das Resultat: mineralische, lagerfähige Spitzenweine.

Inhalt
750 ml
Jahrgang
2014
Weingut
Weinberghof Fritsch
Land
Österreich
Region
Wagram
Rebsorte
Grüner Veltliner
Ausbau
Stahltank (Spontanvergärung)
Alkoholgehalt
13 %
Trinkempfehlung
bis 2028
Serviertemperatur
8 - 10 Grad
Dekantierzeit
keine
Passt zu
in Olivenöl und Kräutern eingelegtem Gemüse, Forelle in Gemüsefond, aber auch zu Fleischgerichten wie Pot-au-feu, Wiener Schnitzel oder Tafelspitz
Art.-Nr.: 176. Kategorien: , , , , , .

Produktbeschreibung

– einer der allerbesten Grünen Veltliner! Einmal riechen, einmal probieren und man ist diesem erstklassigen Tropfen verfallen … der 2014er ist im Vergleich zum 2012er etwas schlanker und mineralischer

Leuchtendes Goldgelb. In der Nase herrliche Aromen von reifen gelben Früchten (Mirabelle, Quitte), Lindenblüten, Honig und etwas Maisbrot. Bereits in der Nase zeigt dieser grossartige Wein seine Vielschichtigkeit und Tiefgründigkeit. Der Zauber setzt sich im Gaumen fort: wieder die gleichen, reifen gelben Früchte, kräuterwürzige Noten (Fenchelsamen, etwas Dill), weisser Pfeffer. Der opulente Spätlesecharakter kommt – im Vergleich zum 2012er – weniger zum Zuge, aber auch dieser Jahrgang ist füllig und wird gleichzeitig von einer berauschenden Mineralität und einer feinen Säure abgefedert. Der Wein verfügt über einen zarten Schmelz, einen sehr langen Nachhall und eine unglaubliche aromatische Vielfalt. Grosser Stoff, grosse Suchtgefahr!